Allgemein

Dieses Projekt ist im Rahmen der Begabtenförderung entstanden. Ich arbeite jetzt schon seit fast zwei Jahren an diesem Projekt (Stand 1.8.25). Mit leicht verändertem Schwerpunkten, da sich das Thema an dem wir arbeiten jedes Jahr ändert.

Im Schuljahr 23/24 war das Thema einfach „Zukunft“ und im letzten Schuljahr (24/25) war es dann Zukunft mit Bezug auf Europa und den 17 UN Nachhaltigkeitszielen.

Wie bin ich auf die Idee gekommen?

Ich wollte, bevor ich das eingetliche Thema wusste, irgendetwas, das mit Geschichte zu tun hat, machen. Nach der Bekanntgabe des Themas „Zukunft“ stellte ich mir die Frage, wie kombiniert man Vergangenheit mit Zukunft? 

Meine Idee war ein Projekt darüber zu machen, wie man in der Zukunft über die Vergangenheit informiert. So entstand das Projekt, das im ersten Jahr unter dem Namen „Stadtrundgang in der Zukunft“ lief. Dann stellt sich relativ schnell die Frage der Umsetzung. Die Wahl fiehl auf eine Gis-Anwendung. Mehr zu Gis und dem Programm das ich verwendet habe unter ,,Über das Programm“ und dann den unter Punkten

Schließlich viel meine Wahl auf QGis, womit ich dann in den Weihnachsferien begann. Ich hatte in dem halben Jahr vorher neben den Überlegungen zu Ideen auch schon mal angefangen einige Informationen zusammenzusuchen. Dann stellte sich die Frage, womit fange ich eigentlich an. Die Entscheidung viel dann aufs jüdische Siegburg. Daher gibt es zu diesem Thema am meisten Informationen auf dieser Seite, die das Gis-Programm ergänzt.

Wie habe ich das Projekt trotz geändertem Thema weiterführen?

Es fing damit an, dass ich eigentlich an dem Projekt weiterarbeiten wollte, weil unfassbar viel Arbeit in das Projekt geflossen ist und das fast ausschließlich außerhalb der Schulzeit auch weil ich an den Teilen, die in QGis erstellt wurden, nur zuhause weiterarbeiten konnte. Dann stellt sich für mich eben die Frage, wie man ein nachhaltiges Europa in der Zukunft und die 17 UN Nachhaltigkeitsziele mit dem bisherigen Thema „Stadtrundgang in der Zukunft“ kombiert.

Vielleicht muss man dafür etwas weiter ausholen. Was sind den eigentlich die 17 UN Nachhaltigkeitsziele?

Wie kann ein digitales System nachhaltig sein? Da kam mir die Idee, wenn das System die Schilder ersetzt, gibt es weniger Schilder, die besprüht oder beschädigt werden können. Kurz gesagt sie können nicht dem Vandalismus zum Opfer fallen. So war die Begründung das modifizierte Projekt weiterzuführen geboren. Ein QGis Projekt als Lösung von Vandalismus.

Wer sich nun fragt, was das mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN zu tun hat, dem kann ich sagen, mehr als man zunächst denkt. Denn es bezieht sich sogar direkt auf zwei Nachhaltigkeitszielen, nämlich  auf die Ziele Nr. 4 und Nr. 11.

  • 4: „Hochwertig Bildung“
  • 11: „Nachhaltig Städte und Gemeinden“

Nr. 4, weil man Wissen über die Geschichte eines Ortes vermitteln kann und Nr. 11, weil man beim Vermitteln des Wissens einen geringeren Aufwand und geringere Kosten hat und die Städte dadurch Geld sparen. Zudem können Schilder, die es nicht gibt, nicht besprüht werden und damit müssen sie auch nicht immerwieder gereinigt oder  gar ausgetauscht werden.

Was ist Vandalismus?

Vandalismus ist eine Form der Sachbeschädigung. Meistens durch Besprühen, Beschädigen oder Zerstören von Gegenständen. Wie das genau passiert, ist hierbei egal. In Kriminalitätstatistiken werden verschiedene Arten von Beschädigung nicht einzeln gezählt.